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Mein Blog

Oliver Buslau

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Doktor Stradivari ermittelt - jetzt auch in einem Buch
Ich weiß gar nicht mehr, wie ich auf den Namen kam. Er sollte nach irgendwie nach Klassik klingen, aber auch ein bisschen geheimnisvoll sein. So kam ich auf „Doktor Stradivari“ - und benannte so den musikbeflissenen Klassik-Fan mit Gentleman-Manieren, der gelegentlich der Polizei als Experte zur Verfügung steht, genauer: Hauptkommissar Reuter, einem der Musik durchaus geneigter Kripo-Mann. Reuter versteht freilich bei weitem nicht so viel davon  wie mein Krimiheld (der übrigens selbst nicht weiß, ob er mit dem berühmten gleichnamigen Geigenbauer verwandt ist).

Seit 2013 tritt Doktor Stradivari in Rätselkrimis (in der Musikzeitschrift Rondo) immer dann auf den Plan, wenn es in einem Verbrechen um Musik geht, wenn man durch das Wissen über Musik Hinweise zur Aufklärung finden könnte. Welche Bedeutung hat die Sonate, die aufgeschlagen auf dem Notenhalter des Klaviers im Wohnzimmer des Mordopfers liegt? Hat der Verdächtige wirklich Gounods „Ave Maria“ mit Bachs erstem Präludium als Playback geübt, während das Verbrechen geschah, und kann das sein Alibi sein? Wer die Rätsel in Rondo löst, kann eine CD gewinnen (die mit dem Krimi jeweils inhaltlich in Verbindung steht).

Nun (1.9.2019) erscheinen 24 Stradivari-Rätselkrimis als Buch. Die meisten von ihnen haben einen weihnachtlichen Bezug und bilden daher einen musikalischen Adventskalender. Die Lösungen werden in einem Anhang verraten. Wer sie nicht zu lösen vermag, kann also ein bisschen was über klassische Musik lernen.

Dr. Stradivari ermittelt
24 musikalische Rätselkrimis
St. Benno Verlag, ISBN 9783746254838




Bericht aus dem Inneren des Sinfonieorchesters Bergisch Gladbach
Seit 2013 spiele ich im Sinfonieorchester Bergisch Gladbach Bratsche. Das Orchester besteht zum Großteil aus Amateuren. In diesem Jahr (2018) feiert es seinen 50. Geburtstag. Aus diesem Anlass haben wir einen der bedeutendsten Konzertsäle besucht - die Tonhalle Düsseldorf. Am 12. Mai 2018 spielte das Orchester zum ersten Mal dort. Auf dem Programm standen Werke von Ludwig van Beethoven: das Violinkonzert und die Sinfonie Nr. 7. Für das Bergisch Gladdbacher Online-Portal in-gl.de habe ich einen Artikel über das "Innere" des Orchesters geschrieben - über die Probenarbeit, die Freude an der Klassik, und darüber, was ein Sinfonieorchester eigentlich ist.
Hier geht's zum Artikel.

Die 111 Klassik-Werke als Vortrag ...


Warum spielt Herr Paganini auf dem Gemälde nur auf einer Saite, und was meint der gestrenge Herr Beethoven dazu, der mir über die Schulter schaut?

Zum dritten Mal habe ich nun einen Vortrag über die Geheimnisse der klassischen Musik gehalten - basierend auf meinem Buch "111 Werke der klassischen Musik, die man kennen muss" mit vielen Geschichten rund um Mozart, Bach, Beethoven, Wagner und Co.

Woher kommt eigentlich das Gerücht, Mozart sei von seinem angeblichen Rivalen Salieri ermordet worden? Wie klingt die Stimme eines (echten) Kastraten? In welchem Klavierstück verrät uns Beethoven, wer die legendäre "Unsterbliche Geliebte"war - und wie macht er das? Was ist Zwölftonmusik, und warum gibt's die überhaupt?

Mir hat der Abend in der Stadtbücherei Düsseldorf-Rath eine Menge Spaß gemacht. Die vielen Gespräche mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern haben mir gezeigt: Beim Publikum kam der Vortrag auch sehr gut an. Demnächst gibts weitere Termine auf meiner Termine-Seite.

111 Werke der klassischen Musik, die man kennen muss
Seit etwa 20 Jahren schreibe ich Kriminalromane, aber nun gibt es mal etwas anderes anzukündigen als einen Krimi.
Morgen (24.8.2017) erscheint mein Buch

"111 Werke der klassischen Musik, die man kennen muss
".

Es ist eine reich bebilderte Reise durch die Welt der Klassik mit vielen Geschichten rund um berühmte und entdeckenswerte Werke und ihre Komponisten. Das Buch ist natürlich wunderbar für Klassik-Einsteiger geeignet, aber ich bin sicher, dass auch Kenner Neues erfahren werden.

Das kann jeder für sich gleich mal anhand dieser Fragen testen (die natürlich alle in dem Buch beantwortet werden):

In welchem Werk erklingt kein einziger Ton – und was ist der Witz dabei?
Welche moderne Sinfonie machte selbst Madonna und Michael Jackson die Pop-Chart-Plätze streitig?
Warum musste die Leiche des Geigenvirtuosen Niccolò Paganini Leiche auf eine Beisetzung warten und wo befand sie sich in der Zwischenzeit?
Worin besteht das Geheimnis von Mozarts "Kleiner Nachtmusik"?
Wer war die legendäre "Elise", für die Beethoven das berühmte Klavierstück schrieb?
Und apropos Beethoven: Der Komponist war in weitestem Sinne an der Erfindung der CD beteiligt. Warum und wie?

Informationen zum Buch gibts direkt vorne dieser Website: www.oliverbuslau.de.

Ich habe die 111 Klassikwerke auch zu einer Spotify-Playliste zusammengestellt. Bitte hier klicken, um sie aufzurufen.

Und wer weitere Klassik-Tips haben möchte, der ist natürlich als Hörerin oder Hörer in meiner wöchentlichen Klassik-Sendung auf Secondradio herzlich willkommen. Die Klassikwelten sind leicht und kostenlos zu hören über die Webseite www.secondradio.de, und das jeden Sonntag von 16:02 bis 18:00 Uhr.

Den neuen Krimi (der zehnte Fall für Remigius Rott!) gibts dann auch noch - und zwar im Oktober. Dazu dann später mehr.
Besonders Neugierige erfahren aber schon hier etwas dazu:
https://www.emons-verlag.de/programm/wahn
Lesungstermine gibts auch schon: http://www.oliverbuslau.de/Termine