Vom Erstling "Die Tote vom Johannisberg" bis zum aktuellsten Titel ...

Weitere Informationen erhalten Sie, wenn Sie auf die Cover klicken!

Und hier gehts in die spannende Welt meiner Serienfigur Remigius Rott ...





Die fünfte Passion

Der Thriller über die verborgene Seite der Musik ...

Eine tödliche Verschwörung um eine mysteriöse Handschrift von Johann Sebastian Bach.
Der Musikwissenschaftler Adrian Fischer wird ermordet. Seine Tochter Gwendolyn, eine erfolgreiche Opernsängerin, hatte wenig Kontakt zu ihrem Vater. Nun muss sie sich aber mit dessen Nachlass befassen und macht eine erschreckende Entdeckung: Ihr Vater hatte ein verschollenes Bach-Manuskript gefunden, in dem das Datum des jüngsten Tags verschlüsselt ist. Gwendolyn erhält kurz darauf einen mysteriösen Anruf: Ein Unbekannter versucht, die Herausgabe der Noten zu erpressen. Und dann entgeht Gwen nur knapp einem Mordanschlag ....

Informationen auf den Seiten des Goldmann-Verlags (mit Leseprobe!)

Weblog zum Buch! (Mit Informationen über die verborgene Seite der Musik)

Oliver Buslau: Die fünfte Passion, Goldmann-Verlag, ISBN 978-3-442-46511-8, 8,95 Euro






Neandermord (2008)

Neandermord
(Bergischer Krimi, 6. Fall für den Wuppertaler
Privatdetetiv Remigius Rott)

Mord im Neandertal - und Privatdetektiv Rott ist Hauptverdächtiger ...

Ein Mord in der Nähe der Fundstelle des legendären Neandertalers - und der Wuppertaler Privatdetektiv Remigius Rott ist Hauptverdächtiger. Rott flieht vor der Polizei und eine atemberaubende Jagd durch das Bergische Land beginnt. “Neandermord” ist der sechste Fall des sympathischen Privatschnüfflers, den die Presse als “Bergischen Marlowe” apostrophiert.

Oliver Buslau: Neandermord, Emons Verlag, ISBN 978-3-89705-565-9, 9,90 Euro

Hier gibt es eine Hörprobe - gelesen vom Autor! (mp3-Datei mit 6,7 MB)
(Mit rechter Maustaste anklicken, mit "Ziel speichern unter" die Datei speichern und dann öffnen)

DAS SAGT DIE PRESSE:

“Der Krimi ‘Neandermord’ von Oliver Buslau verbindet sympathisch gezeichnetes Bergisches Lokakolorit mit der Figur eines geradezu vertraut wirkenden Mittvierzigers - vom Leben immer leicht überfordert, aber hartnäckig und dickköpfig für zehn.”
(WDR 4 - Taschenbuchtipp)

”… eine wunderbar leichte Lektüre für heiße Sommertage: locker geschrieben und mit einem Protagonisten, der trotz aller Klischeehaftigkeit nur allzu menschliche Züge trägt.”
(Kölner Stadt-Anzeiger)






Das Gift der Engel (2006)

Das Gift der Engel (Rheintal-Krimi)

Eine seltsame Partitur, Rheinromantik, klassische Musik ...

Der Godesberger Musikkritiker Nikolaus Alban bekommt geheimnisvollen Besuch, der eine nicht minder geheimnisvolle Partitur hinterlässt. Wer hat die rätselhafte Arie komponiert? Warum kann sie niemand singen? Was hat der Mord an einem Bonner Arzt, der brutal mit einer Beethovenbüste erschlagen wurde, damit zu tun?
Alban lässt das seltsame Musikstück nicht los. Er forscht nach und kommt einer Kette von Verbrechen auf die Spur - und schließlich einem mit allen Mitteln gehüteten Geheimnis ...

Oliver Buslau: Das Gift der Engel, Emons Verlag, ISBN 3-89705-480-9, 9 Euro






Bei Interview Mord (2005)

Bei Interview Mord
(Bergischer Krimi, 5. Fall für den Wuppertaler Privatdetektiv Remigius Rott)
 
Rott jagt den Gladbacher Armbrust-Mörder ... 

 
Im Herbst 2005 wurde Radio Berg 10 Jahre alt, und der Emons-Verlag und sein Bergischer Autor Oliver Buslau gratulierten mit dem 10. Bergischen Krimi!
„Bei Interview Mord“ erregte schon Aufsehen, bevor die erste Zeile geschrieben war. Der Grund: Radio-Berg-Hörer konnten sich um eine Rolle in der Story bewerben.
Der Sender begleitete den Autor bei den Recherchen mit Reportagen.
Das Ergebnis: Ein authentisch Bergischer Thriller, wie es ihn noch nie gegeben hat!
Die Radio-Hörer im Bergischen halten den Atem an: Ein Armbrustschütze auf einem Motorrad ermordet den Zauberkünstler „Magic Landini“, als der gerade ein Live-Interview vor dem Bergisch Gladbacher Rathaus gibt.
Privatdetektiv Rott, wie immer in akuter Geldnot, sieht seine Chance: Er will den Mörder vor der Polizei finden und dadurch ganz groß rauskommen. Leider hat er schlechte Karten: Die Staatsgewalt hat bald einen Verdächtigen parat, und Rott scheint der Verlierer zu sein – bis er eine neue Spur findet, die ihn ins Oberbergische führt.
Als der zweite Mord passiert, überschlagen sich die Ereignisse …
Menschen im Bergischen sollten das Buch genau lesen:
Vielleicht erkennen sie ihren Nachbarn wieder!

Oliver Buslau: Bei Interview Mord, Emons Verlag, ISBN 3-89705-397-7, 9 Euro






Bergisch Samba (2004)

Bergisch Samba
(Bergischer Krimi, 4. Fall für den Wuppertaler Privatdetektiv Remigius Rott)


Ein Hakenkreuzwald im Bergischen Land?

Ein schrecklicher Fund erschüttert die Öffentlichkeit: Ein kleines Mädchen liegt in der Solinger Innenstadt nachts tot auf der Straße – überfahren und einfach liegen gelassen. Alle Aufrufe in den Zeitungen bleiben erfolglos, niemand hat das Mädchen gekannt, und niemand weiß, wer es überfahren hat. Als der Wuppertaler Privatdetektiv Remigius Rott den Fall übernimmt, führen ihn die Ermittlungen weit hinein in die Hügel und Täler des Oberbergischen. Und schließlich steht er vor einem Rätsel, das ihm Alpträume bereitet: Das Geheimnis des Hakenkreuzwaldes…

DAS SAGT DIE PRESSE:

"Spannend, solide geschrieben und durchaus zu empfehlen." (Westdeutsche Zeitung)

Oliver Buslau: Bergisch Samba, Emons Verlag, ISBN 3-89705-326-8, 9 Euro






Schängels Schatten (2003)

Schängels Schatten
(Rheintal-Krimi)

Rätsel um das größte Reiterdenkmal der Welt im ultimativen Koblenz-Krimi ...

Mike Engel arbeitet als Barpianist in Düsseldorf, aber in Wirklichkeit ist er ein “Kowelenzer Jung”, ein so genannter “Schängel”, in Koblenz geboren und aufgewachsen. Ein dunkles Geheimnis verbindet ihn mit seiner ehemaligen Schufreundin Carola, die ihn über zwanzig Jahre nach der Schulzeit um Hilfe bittet. Mike fährt in die Rhein-Mosel-Stadt – und kurze Zeit später ist Carola tot. Sie wurde ermordet, und Mike befindet sich plötzlich mitten in einem Kriminalfall. Woher stammt die Million Dollar,die er einst neben der Leiche zusammen mit Carola an der Gülser Brücke fand? Wohin ist das Geld verschwunden? Und welche Rolle spielt dabei das Kaiserdenkmal am Deutschen Eck?
Mike gerät immer mehr in den Strudel der Geheimnisse und kämpft gegen die Schatten der Vergangenheit…

DAS SAGT DIE PRESSE:

"Spannend zu lesen, von der ersten bis zur letzten der 271 Seiten (...) Hier schreibt einer, der sein Handwerk versteht, der sorgfältig recherchiert hat und Region und Landschaft nicht nur als pure Staffage für eine verwegene Handlung missbraucht. Wohl tut es dem leidgeprüften Regionalkrimi-Leser, endlich mal einem sorgfältig lektorierten Werk zu begegnen. `Schängels Schatten´ stellt alles in den Schatten, was bisher an Koblenz-Krimis erschienen ist.” (Rhein-Zeitung)

"Oliver Buslaus ‘Schreibe’, wie so despektierlich gesagt wird, ist allererste Sahne. Vergesst einen Jacques Berndorf und seinen spröden, ungelenken Schreibstil, denn der ist wahrlich nicht repräsentabel für das, wie Schriftsteller sich auf dem kriminalistischen Feld dem Rheinland und der Eifel nähern können. Beide ‘beackern’ beinahe ein und dieselbe Region, aber sie schreiben in zwei verschiedenen Klassen (...) Selbst für Leser, die mit Koblenz oder Rheinland keine innige Beziehung pflegen, hält das Buch eine ganze Menge Lesespaß bereit. Es stimmt einfach alles. Ich habe in letzter Zeit keinen deutschen Kriminalroman gelesen, der mich derart in Begeisterung versetzte. Ein tolles Stück, das uns Oliver Buslau bietet. Muss ich so etwas wie eine Empfehlung für die Leser überhaupt aussprechen? Sicherlich nicht. Dafür eine Empfehlung an Oliver Buslau: bitte mehr!” (X-Zine.de)

Oliver Buslau: Schängels Schatten, Emons Verlag, ISBN 3-89705-284-9, 9 Euro






Rott sieht Rot (2002)

Rott sieht Rot
(Bergischer Krimi, 3. Fall für den Wuppertaler Privatdeteketiv Remigius Rott)


Ein Liebestod in Remscheid ...

Nächtelang in der Remscheider Fußgängerzone herumstehen und sich dann auch noch mit einer schnippischen Baronin herumärgern – das ist nicht gerade das, was der Wuppertaler Privatdetektiv Remigius Rott unter einem attraktiven Fall versteht. Aber was tut man nicht alles, wenn man sich in der besseren Gesellschaft einen Namen machen will. Als dann auch noch der schnieke Tristan Sülzbach, der Bräutigam der Baronin, Rott kontaktiert, läuft die Sache aus dem Ruder: Sülzbach verschwindet kurz vor seiner Promihochzeit, Rott gerät mächtig unter Zeitdruck, und da ist auch noch die geheimnisvolle Svetlana, die dem sympathischen Schnüffler von der Wupper gehörig den Kopf verdreht… Rotts dritter Fall: Eine Tour de Force durchs Bergische, bei der nicht nur dem wackeren Helden Hören und Sehen vergeht!

DAS SAGT DIE PRESSE:

"Rott sieht Rot ist Buslaus bisher reifster Krimi" (Remscheider Generalanzeiger)

"Rott sieht Rot ist zweifelsohne Buslaus Bester” (Kölner Stadtanzeiger)

"Rott sieht Rot’ ist gutes Handwerk, ist ein gut gesponnenes Netz, ist guter Stoff für einen verregneten bergischen November-Sonntag auf der Couch. Und dass ein bisschen Sex und Gefühl mit drin ist, schadet nichts. Im Gegenteil. Weiter so!" (Wuppertaler Rundschau)

Oliver Buslau: Rott sieht Rot, Emons Verlag, ISBN 3-89705-258-X, 9 Euro

 






Flammentod (2001)

Flammentod
(Bergischer Krimi, 2. Fall für den Wuppertaler Privatdetektiv Remigius Rott)


Hexenkult an der A 4 ...

Das ist Pech: Kaum hat der Wuppertaler Privatdetektiv Remigius Rott mal ein bißchen Geld zur Seite geschafft, da ist er es auch schon wieder los – mit Aktien kann man eben auch böse verlieren! Als Rott dann ein rettender Auftrag aus Bergisch Gladbach winkt, fährt er mit einem geliehenen Uralt-Golf-Diesel nach Bensberg, wo ein aufsehenerregender Todesfall die Öffentlichkeit in Atem hält: Die verbrannte Leiche eines Bauunternehmers wurde im Königsforst gefunden. War der Tote in die Planungen zum neuen Bergisch Gladbacher Autobahnzubringer verwickelt? Wurde er vielleicht sogar Opfer einer rituellen Hinrichtung? Und was haben die drei geheimnisvollen Damen aus dem Rösrather Esoterik-Laden »Morganas Hexentruhe« mit dem Mord zu tun? Fragen über Fragen für Rott, der im Laufe dieses Abenteuers knapp dem Flammentod entrinnt.

DAS SAGT DIE PRESSE:

"Oliver Buslau hat mit Remigius Rott einen Anti-Helden geschaffen, der in seinem neuen Fall noch überzeugender und dichter angelegt ist als in der ersten Präsentation… Buslau kennt Land und Leute: Er lebt in der Gegend, in der er Diepeschrath den grausigen `Flammentod´ erleiden und Rott ermitteln lässt, was seinem zweiten Roman hohe Authentizität verleiht. Mit dem Öl fressenden Golf seines Kumpels Manni und allerlei alten Musik-Cassetten tuckert Rott also durchs verregnte Bergische Land, trifft auf brillant gezeichnete Typen wie die Zimmerwirtin Theresa Heilig und muss sich außer mit mysteriösen Mördern auch noch mit hybriden Hexen, kuriosen Kioskbesitzern und bergischen Biedermännern herumschlagen …" (Bergische Blätter)

"Fazit: Gutes Krimihandwerk mit einer Prise nicht zu gewollter Psychologie und ausreichend anschaulichen Charakteren." (Wuppertaler Rundschau)

"Buslau hält die Spannung bis zum Schluss aufrecht – ebenso wie seine kritische Haltung. Lässt er Hoffnungsthal auf seinen Helden noch malerisch wirken, weckt Engelskirchen geradezu Heimweh …" (Kölner Stadt-Anzeiger)

Oliver Buslau: Flammentod, Emons Verlag, ISBN 3-89705-214-8, 9 Euro






Die Tote vom Johannisberg (2000)

Die Tote vom Johannisberg
(Bergischer Krimi, 1. Fall für den Wuppertaler Privatdetektiv Remigius Rott)

Ein vergessener Wupper-Walzer von Franz Lehàr ...?

Privatdetektiv Rott kann es nicht fassen: Da sucht ihn eine hübsche, junge und offenbar gut betuchte Frau in seinem Wuppertaler Büro auf, doch bevor sie ihn in ihr Geheimnis einweiht, ist sie schon wieder verschwunden. Der Auftrag, der Rotts finanzielle Misere lindern könnte, ist nicht unter Dach und Fach. Statt dessen soll er in der Historischen Stadthalle noch einmal mit ihr zusammentreffen. Doch zu spät: Mitten im festlichen Sinfoniekonzert stürzt die junge Frau plötzlich aus rund fünfundzwanzig Metern Höhe auf das Parkett im großen Saal. Die Presse reißt sich um die Story, Gerüchte über einen inszenierten Selbstmord machen die Runde. Rott wird schneller in den Fall hineingezogen, als er denkt. Plötzlich sieht er sich in ein tödliches Geheimnis verwickelt, das ihn Kopf und Kragen zu kosten droht…

DAS SAGT DIE PRESSE:

"Der Erstling von Oliver Buslau darf sich zweifelsfrei in die Spitzengruppe einreihen. Die Geschichte ist gut und logisch aufgebaut. Sie hat Tempo, ohne atemlos zu werden… Man darf sich auf die Fortsetzung freuen." (Bergische Morgenpost)

"Flott, eingängig und humorig erzählt Oliver Buslau seine Geschichte …" (Westdeutsche Zeitung)

"Genug Stoff für eine Fortsetzung steckt schon in Buslaus Erstling. Von Remigius Rott, seiner schicken Tante Jutta und der netten Bordsteinschwalbe Anja möchte man wieder hören." (Bergische Blätter)

Oliver Buslau: Die Tote vom Johannisberg, Emons Verlag, ISBN 3-89705-169-9, 9 Euro