Schängels Schatten
(Rheintal-Krimi)
Rätsel um das größte Reiterdenkmal der Welt im ultimativen Koblenz-Krimi ...
Mike Engel arbeitet als Barpianist in Düsseldorf, aber in Wirklichkeit ist er ein “Kowelenzer Jung”, ein so genannter “Schängel”, in Koblenz geboren und aufgewachsen. Ein dunkles Geheimnis verbindet ihn mit seiner ehemaligen Schufreundin Carola, die ihn über zwanzig Jahre nach der Schulzeit um Hilfe bittet. Mike fährt in die Rhein-Mosel-Stadt – und kurze Zeit später ist Carola tot. Sie wurde ermordet, und Mike befindet sich plötzlich mitten in einem Kriminalfall. Woher stammt die Million Dollar,die er einst neben der Leiche zusammen mit Carola an der Gülser Brücke fand? Wohin ist das Geld verschwunden? Und welche Rolle spielt dabei das Kaiserdenkmal am Deutschen Eck?
Mike gerät immer mehr in den Strudel der Geheimnisse und kämpft gegen die Schatten der Vergangenheit…
DAS SAGT DIE PRESSE:
"Spannend zu lesen, von der ersten bis zur letzten der 271 Seiten (...) Hier schreibt einer, der sein Handwerk versteht, der sorgfältig recherchiert hat und Region und Landschaft nicht nur als pure Staffage für eine verwegene Handlung missbraucht. Wohl tut es dem leidgeprüften Regionalkrimi-Leser, endlich mal einem sorgfältig lektorierten Werk zu begegnen. `Schängels Schatten´ stellt alles in den Schatten, was bisher an Koblenz-Krimis erschienen ist.” (Rhein-Zeitung)
"Oliver Buslaus ‘Schreibe’, wie so despektierlich gesagt wird, ist allererste Sahne. Vergesst einen Jacques Berndorf und seinen spröden, ungelenken Schreibstil, denn der ist wahrlich nicht repräsentabel für das, wie Schriftsteller sich auf dem kriminalistischen Feld dem Rheinland und der Eifel nähern können. Beide ‘beackern’ beinahe ein und dieselbe Region, aber sie schreiben in zwei verschiedenen Klassen (...) Selbst für Leser, die mit Koblenz oder Rheinland keine innige Beziehung pflegen, hält das Buch eine ganze Menge Lesespaß bereit. Es stimmt einfach alles. Ich habe in letzter Zeit keinen deutschen Kriminalroman gelesen, der mich derart in Begeisterung versetzte. Ein tolles Stück, das uns Oliver Buslau bietet. Muss ich so etwas wie eine Empfehlung für die Leser überhaupt aussprechen? Sicherlich nicht. Dafür eine Empfehlung an Oliver Buslau: bitte mehr!” (X-Zine.de)
Oliver Buslau: Schängels Schatten, Emons Verlag, ISBN 3-89705-284-9, 9 Euro